Die Kamera ist absolut ehrlich!

Durch das große Aufnahmeformat von 50×60 cm und dem sich daraus ergebenden Abbildungsmaßstab von 1:1 oder höher entsteht ein Bild mit sehr hoher Auflösung und Detailgenauigkeit, mit extrem hoher Schärfe, aber auch Unschärfe.

Dieses Wechselspiel zwischen extremer Schärfe und Unschärfe, die sehr hohe Detailgenauigkeit und das spezielle Schwarzweiss-Fotopapier verleiht dem Bild seine Einzigartigkeit. Die Kamera sieht in den scharfen Bildbereichen alles, und das erfordert Mut zu sich selbst.

Der Fotograf richtet die Kamera so ein, dass das Portrait in der 50×60 cm großen Mattscheibe der Kamera erscheint. Durch die Mattscheibe kann der Fotograf die beste Position finden und das Modell ins richtige Licht rücken. Danach wird das Fotopapier an die Kamera montiert. Eine Kontrolle der Position ist dann über einen Monitor möglich. Durch diesen Monitor kann das Modell – wie bei einem Selfie – den perfekten Augenblick bestimmen und den Auslöser selber steuern.

Jedes Bild ein Unikat

Ein Motiv wird beim Fotografieren normalerweise immer auf einen Chip oder ein Negativ verkleinert. Nicht so bei der Klimsch Praktika, einer der letzten noch in Gebrauch befindlichen Kamera ihrer Art. Diese analoge Großformat-Kamera hat ein Aufnahmeformat von 50×60 cm und ermöglicht Aufnahmen im Maßstab von 1:1 oder höher. Es wird kein Negativ belichtet, das macht jedes Foto zum Original, zum Unikat. Die Aufnahme erfolgt analog, direkt auf ein Schwarzweiss-Positiv-Fotopapier. Anschließend wird das Fotopapier wie früher von Hand entwickelt.

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– Portraits mit einer der letzten Klimsch Praktika Reprokamera

– Aufnahme-Format 50×60 cm, Aufnahme-Maßstab 1:1 oder mehr

– Analoge Fotografie, direkt auf ein Schwarzweiss-Positiv-Fotopapier

– Einzigartige Bildanmutung

– Jedes Bild ein Unikat / Original

– Das Model betätigt selbst den Auslöser

– Analoge Entwicklung des Fotopapiers von Hand

– Ein Selfie wird zum Kunstwerk